Der Hörnerkamm und seine Ausprägungen
Der Hörnerkamm gehört etwas zu den Kammformen der Raritäten. Neben den La Flèche tragen u.a. ebenso Appenzeller Spitzhauben, Sultanhühner, Annaberger Haubenstrupphühner und Eulenbarthühner einen Hörnerkamm.
Bei der Zucht von hörnerkämmigen Hühnern fallen immer mal wieder Tiere mit Kammauswüchsen, welche als grobe Fehler einzuordnen sind. Um zu ergründen woher das kommt und wie solche Kammausprägungen züchterisch einzuordnen sind, sollte man sich etwas näher mit den genetischen Grundlagen dieser Kammform beschäftigen.
Wie kommt es zu einem Hörnerkamm?
Der Hörnerkamm gehört mit einigen anderen Kammvarianten zu einer Gruppe der Kammformen die auf einer Verdopplung des Einfachkammes beruhen.
Durch einen zusätzlichen Erbfaktor wird eine Verdopplung des Einfachkammes bewirkt. Am visuell deutlichsten ist dies bei den Augsburgern zu erkennen, die ausgehend von den La Flèche entstanden sind. Die zwei nebeneinanderstehenden Einfachkämme, die nach vorne geschlossen sind, bilden bei den Augsburgern einen Becherkamm.
Geteiltes Doppel - Haubenhuhnverwandtschaft prägt
Auf den ersten Blick ist es kaum zu glauben, doch der Hörnerkamm beruht auf genau diesem genetischen Hintergrund. Beim Hörnerkamm werden anstelle der zwei verbundenen Kammblätter jedoch zwei getrennte Kammhörner ausgeprägt. Die Teilung des Kammes lässt sich meist auch im roten Kammfleisch vor den Hörnern deutlich erkennen. Dort verläuft mittig eine Abgrenzung, die teilweise auch mit einer feinen Vertiefung gezeigt wird und beispielsweise bei den La Flèche nicht selten sogar mit kleinen Federchen besetzt ist.
Es ist kein Zufall, dass die genannten Kammvarianten ausschließlich bei Haubenhuhn verwandten Rassen vorkommen die eine Haube oder einen Schopf tragen. Näher betrachtet hat die Erhöhung des Kammgrundes (sog. Protuberanz), die bei allen Haubenhuhnverwandten prägend ist, einen wesentlichen Einfluss. Dieses Merkmal der hauben- und schopftragenden Hühner verhindert eine Ausbildung der Kammblätter des Einfachkammes. Der standardisierte Hörnerkamm ist demnach das Ergebnis einer gezielten Selektion der verbliebenen Kammreste und ist nur durch das Vorhandensein zentraler Haubenhuhnerbanlagen möglich.
Die unterschiedlichen Anlagen von Haube und Schopf sind dabei auch mitbestimmend für die Form und Stellung der Kammhörner der Hühnerrassen mit dieser Kammform.
Kammauswüchse
La Flèche zeigen die Kammhörner in ausgeprägtester Form. Hier lassen sich auch die immer wieder auftretenden Kammauswüchse deutlich erläutern.
Manchmal unübersehbar, ja fast schon eine Andeutung eines becherförmigen Kammes, oft aber auch ganz unscheinbar als kleiner Auswuchs am Kammgrund treten Kammauswüchse an den Hörnerkämmen in Erscheinung.
In diesem Zusammenhang wird auch ersichtlich, wie wichtig es ist, die Haubenhuhnanlagen bei unseren hörnertragenden Hühnerrassen zu erhalten und entsprechend der rassetypischen Merkmale zu selektieren. Die Ausprägung der Hörner ist je Rasse teilweise recht unterschiedlich. Ihnen gleich ist jedoch die aufgeworfene Nase mit dem hufeisenförmigen Quersattel und die Haubenhuhnanlage, ersichtlich als Haube, Schopf oder Schopfansatz.
Diese müssen bei der Selektion unbedingt im Zusammenhang mit dem optimalen Hörnerkamm und einer Vermeidung von Kammauswüchsen beachtet werden. So sollte beispielsweise bei den La Flèche unabdingbar auf das Vorhandensein eines Schopfes geachtet werden. Sei er auch nur mit wenigen Federchen vorhanden, so ist er eine Garantie dass die so wichtige Haubenhuhnanlage nicht zu stark zurückgedrängt wird oder gar verloren geht. Gleiches gilt für die Hufeisennase.
Tiere mit Kammauswüchsen in die Zucht einzustellen ist nicht sehr empfehlenswert und wenn überhaupt sollte dies nur mit äußerster Vorsicht erfolgen.
Sonntag, 6. Januar 2019
Freitag, 21. Dezember 2018
Bisher unbeachtete Farbvielfalt
Vorstellung neuer Farbschläge zu Weihnachten
Kurz vor Weihnachten können mancherorts neue Farbschläge der La Flèche vorgestellt werden.
Kurz vor Weihnachten können mancherorts neue Farbschläge der La Flèche vorgestellt werden.
Liebe Freunde und Züchter der Haubenhühner und seltener Hühnerrassen,
Frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019!
Frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019!
Donnerstag, 5. Juli 2018
Sommertagung 2018 in Schmalkalden
Engagiert für die Förderung und qualitative Zucht unserer Hühnerrassen
Züchter und interessierte Gäste des Sondervereins der Haubenhühner und seltener Hühnerrassen trafen sich am 16. Juni 2018 in Schmalkalden zur diesjährigen Sommertagung. Das Treffen inklusive Tierbesprechung, Versammlung und Züchterabend war äußerst gut besucht und lässt auf eine erfreulich positive Entwicklung des Engagements für unsere betreuten Hühnerrassen schließen.
Weiterbildung für qualitative Zuchtentwicklung
Ein wesentlicher Programmpunkt war auch 2018 die Tierbesprechung. Unsere erfahrenen Experten Lothar Fucker, Gerald Baumgartl und Johann Siebels leiteten die Besprechung der mitgebrachten Tiere und erläuterten wichtige Aspekte die es zu beachten gilt. Die mitgebrachten Tiere wurden genau unter die Lupe genommen. Vorzüge und Schwächen der Tiere wurden erklärt und natürlich gab es auch viele Tipps für die qualitative Entwicklung der verschiedenen Zuchten.
Besonders hilfreich und wichtig ist an dieser Stelle auch immer der Einbezug der Zuchterfahrungen der anwesenden Züchter. Der aufmerksame Züchter erhält hier wertvolle Unterstützung und kann auch gezielt Antworten auf seine Fragen erhalten. In diesem Jahr gab es darüber hinaus auch noch ein „Praxistraining“ zum fachgerechten Putzen von Hauben für Ausstellungen und optimale Sichtfreiheit.
Meisterliche Ehrung
Herzliche Gratulation an unsere Deutschen Meister und unsere deutsche Meisterin 2017!
Wir freuen uns über euren hervorragenden Zuchterfolg unserer Zuchtfreunde...
Natürlich kam auch der Spaß und der züchterische Austausch an der Sommertagung nicht zu kurz. Der Züchterabend war gemütlich, kurzweilig und lustig zugleich. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr.
Ein Dankeschön an unseren Zuchtfreund Werner Daigorat, der die Sommertagung organisatorisch vorbereitet und betreut hat.
Züchter und interessierte Gäste des Sondervereins der Haubenhühner und seltener Hühnerrassen trafen sich am 16. Juni 2018 in Schmalkalden zur diesjährigen Sommertagung. Das Treffen inklusive Tierbesprechung, Versammlung und Züchterabend war äußerst gut besucht und lässt auf eine erfreulich positive Entwicklung des Engagements für unsere betreuten Hühnerrassen schließen.
Weiterbildung für qualitative Zuchtentwicklung
Ein wesentlicher Programmpunkt war auch 2018 die Tierbesprechung. Unsere erfahrenen Experten Lothar Fucker, Gerald Baumgartl und Johann Siebels leiteten die Besprechung der mitgebrachten Tiere und erläuterten wichtige Aspekte die es zu beachten gilt. Die mitgebrachten Tiere wurden genau unter die Lupe genommen. Vorzüge und Schwächen der Tiere wurden erklärt und natürlich gab es auch viele Tipps für die qualitative Entwicklung der verschiedenen Zuchten.
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| Der blaugesäumte La Fléchehahn zeigt eine schöne breite Feder, erläutert Johann Siebels. |
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| Mitte/rechts: Gerald Baumgartl weist darauf hin, dass auf die Protubaranz schon bei den Jungtieren zu achten ist, aber insbesondere auch auf eine feste Haubenausprägung zu achten ist. |
Besonders hilfreich und wichtig ist an dieser Stelle auch immer der Einbezug der Zuchterfahrungen der anwesenden Züchter. Der aufmerksame Züchter erhält hier wertvolle Unterstützung und kann auch gezielt Antworten auf seine Fragen erhalten. In diesem Jahr gab es darüber hinaus auch noch ein „Praxistraining“ zum fachgerechten Putzen von Hauben für Ausstellungen und optimale Sichtfreiheit.
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| Links: Lothar Fucker erklärt die Wichtigkeit der Sichtfreiheit und seine Einschätzung von Kopfpunkten und Haubenaufbau. |
Herzliche Gratulation an unsere Deutschen Meister und unsere deutsche Meisterin 2017!
Wir freuen uns über euren hervorragenden Zuchterfolg unserer Zuchtfreunde...
- Andreas Fuhr, Holländer Haubenhühner Weißhauben blau gesäumt
- Heike Grimm, Paduaner weiß
- Gerald Baumgartl, Crévecoeur schwarz
- Gerold Kellermann, Eulenbarthühner Mohrenkopf goldbraun
Natürlich kam auch der Spaß und der züchterische Austausch an der Sommertagung nicht zu kurz. Der Züchterabend war gemütlich, kurzweilig und lustig zugleich. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr. Ein Dankeschön an unseren Zuchtfreund Werner Daigorat, der die Sommertagung organisatorisch vorbereitet und betreut hat.
Donnerstag, 22. Februar 2018
Einladung zur Sommertagung mit JHV
2018 in Schmalkalden
Der Sonderverein der Haubenhühner und seltenen Hühnerrassen läd alle Mitglieder und interessierte Züchter recht herzlich zur Sommertagung mit Jahreshauptversammlung (JHV) am 16. Juni 2018 nach Schmalkalden ein.
Neben der Jahreshauptversammlung erwartet die Teilnehmer der Sommertagung im Programm eine Tierbesprechung, ein Beiprogramm für mitgereiste Partner und am Samstag Abend ein gemeinsames, gemütliches Beisammensein für züchterischen Austausch und kurzweilige Gespräche unter Geflügelfreunden.
Das Programm im Überblick:
Freitag, 15.06.2018
Anreise
Samstag, 16.06.2018
9:30 Uhr Tierbesprechung
12:30 Uhr gemeinsames Mittagessen
14:00 Uhr Jahreshauptversammlung
Programm für die Angehörigen: Führung durch die mehr als 1100jährige Fachwerkstadt Schmalkalden
Züchterabend
Sonntag, 17.06.2018
Betriebsbesichtigung der Firma "Horst Stengel und Sohn"
Tagungsort & Unterkunft:
Hotel "Jägerklause"
Pfaffenbach 45 98574 Schmalkalden
www.hoteljaegerklause.de
ACHTUNG!!! Zimmerbuchungen sind bitte bis zum 15. April 2018 von jedem Teilnehmer selbsttätig vorzunehmen!
Ausrichter: Zuchtfreund Werner Daigorat
Der Sonderverein der Haubenhühner und seltenen Hühnerrassen läd alle Mitglieder und interessierte Züchter recht herzlich zur Sommertagung mit Jahreshauptversammlung (JHV) am 16. Juni 2018 nach Schmalkalden ein.
Neben der Jahreshauptversammlung erwartet die Teilnehmer der Sommertagung im Programm eine Tierbesprechung, ein Beiprogramm für mitgereiste Partner und am Samstag Abend ein gemeinsames, gemütliches Beisammensein für züchterischen Austausch und kurzweilige Gespräche unter Geflügelfreunden.
Das Programm im Überblick:
Freitag, 15.06.2018
Anreise
Samstag, 16.06.2018
9:30 Uhr Tierbesprechung
12:30 Uhr gemeinsames Mittagessen
14:00 Uhr Jahreshauptversammlung
Programm für die Angehörigen: Führung durch die mehr als 1100jährige Fachwerkstadt Schmalkalden
Züchterabend
Sonntag, 17.06.2018
Betriebsbesichtigung der Firma "Horst Stengel und Sohn"
Tagungsort & Unterkunft:
Hotel "Jägerklause"
Pfaffenbach 45 98574 Schmalkalden
www.hoteljaegerklause.de
ACHTUNG!!! Zimmerbuchungen sind bitte bis zum 15. April 2018 von jedem Teilnehmer selbsttätig vorzunehmen!
Ausrichter: Zuchtfreund Werner Daigorat
Freitag, 22. Dezember 2017
Seltene Vielfalt
Hauptsonderschau in Erfurt
Zur Hauptsonderschau der Haubenhühner und seltenen Hühnerrassen am 10.-11. Dezember in Erfurt waren einige der betreuten seltenen Rassen wieder in erfreulicher Zahl, Qualität und auch farblicher Varianz zu bestaunen. Bei näherer Betrachtung jedoch etwas bedenklich - die Anzahl der Züchter pro ausgestellter Rasse. Hier gilt es weiter an einer qualitativen weiteren Verbreitung zu arbeiten, um den Fortbestand unserer seltenen zu sichern. Doch man konnte auch einige positive Tendenzen feststellen. So waren bei den La Flèche im Vergleich zu den vergangenen Jahren zahlenmäßig mit 32 Tieren von 6 Ausstellern in vier Farbschlägen ein deutlicher Anstieg festzustellen.
La Flèche
Bei den schwarzen La Flèche begeisterte der schwarze Hahn der Zuchtgemeinschaft Kausen-Senster durch seinen edlen Gesamteindruck und mit prima Hörnerkamm. Im weißen Farbschlag zeigte Jochen Schmauch imposante Althennen und auch der blaugesäumte Farbschlag war mit ansprechenden Farbentieren von Andrea Höh vertreten. Die beste Henne in dieser Rassegruppe stellte Arnd Mittelbach. Seine gesperberte Henne errang SG95 BLP.
Eulenbarthühner
Eulenbarthühner zeigte Gerold Kellerman gleich in sechs Farben. V97 GB erreichte eine seiner Hennen in chamois weißgetupft.
Vogtländer
Auch die Vogtländer in blaugrau waren mit 16 Tieren dabei. Die beste Henne der hochfeinen Kollektion von Karsten Kannegießer errang die Höchstnote V97 SB.
Paduaner
Die Paduaner waren vertreten in 5 Farbschlägen. Die beste Henne stellte Johannes Schilling in tollbunt (HV 96 WB)
Holländer Haubenhühner
Bei den Holländer Haubenhühnern konnten gleich mehrere Toptiere mit V ausgezeichnet werden:
Wolfgang Ott, Weißhaube schwarz V97 GB
Patrick Tolle, Weißhauben weiß V97 GB
Patrick Tolle, Weißhauben blau-gesäumt V97 SB
Sultanhühner
Johannes Schilling zeigte eine feine Kollektion seiner Sultanhühner. Die beste Henne erzielte HV96 BLP
Anaberger Haubenstrupphühner
Sie waren verteten in der seltenen Farbvielfalt, weiß, schwarz und schwarz-weißgescheckt. Der beeindruckenste Hahn erzielt HV 96 BLP.
Houdan
Eine gewohnt sehr feine Kollektion an Houdan präsentierte Ingrid Spielberger in Erfurt. Der beste Hahn wurde mit V97 SB und die beste Henne mit HV96E ausgezeichnet.
Appenzeller Spitzhauben
Die Appenzeller Spitzhauben waren in zwei Farben vertreten. Bei den schwarzen stellte Herbert Hanau das beste Tier – 1,0 schwarz mit HV96 E.
Bei den silber-schwarzgetupften zeigte Lothar Fucker die besten Spitzhauben.
Breda
Die Breda waren in erfreulichen vier Farbschlägen ausgestellt. Die besten Hennen stellten Karl Ehret mit seiner 0,1 in schwarz (HV96 E) und Hendrick Koch mit einer 0,1 in weiß (HV96 WB)
Zur Hauptsonderschau der Haubenhühner und seltenen Hühnerrassen am 10.-11. Dezember in Erfurt waren einige der betreuten seltenen Rassen wieder in erfreulicher Zahl, Qualität und auch farblicher Varianz zu bestaunen. Bei näherer Betrachtung jedoch etwas bedenklich - die Anzahl der Züchter pro ausgestellter Rasse. Hier gilt es weiter an einer qualitativen weiteren Verbreitung zu arbeiten, um den Fortbestand unserer seltenen zu sichern. Doch man konnte auch einige positive Tendenzen feststellen. So waren bei den La Flèche im Vergleich zu den vergangenen Jahren zahlenmäßig mit 32 Tieren von 6 Ausstellern in vier Farbschlägen ein deutlicher Anstieg festzustellen.
La Flèche
Bei den schwarzen La Flèche begeisterte der schwarze Hahn der Zuchtgemeinschaft Kausen-Senster durch seinen edlen Gesamteindruck und mit prima Hörnerkamm. Im weißen Farbschlag zeigte Jochen Schmauch imposante Althennen und auch der blaugesäumte Farbschlag war mit ansprechenden Farbentieren von Andrea Höh vertreten. Die beste Henne in dieser Rassegruppe stellte Arnd Mittelbach. Seine gesperberte Henne errang SG95 BLP.
Eulenbarthühner zeigte Gerold Kellerman gleich in sechs Farben. V97 GB erreichte eine seiner Hennen in chamois weißgetupft.
Vogtländer
Auch die Vogtländer in blaugrau waren mit 16 Tieren dabei. Die beste Henne der hochfeinen Kollektion von Karsten Kannegießer errang die Höchstnote V97 SB.
Paduaner
Die Paduaner waren vertreten in 5 Farbschlägen. Die beste Henne stellte Johannes Schilling in tollbunt (HV 96 WB)
Holländer Haubenhühner
Bei den Holländer Haubenhühnern konnten gleich mehrere Toptiere mit V ausgezeichnet werden:
Wolfgang Ott, Weißhaube schwarz V97 GB
Patrick Tolle, Weißhauben weiß V97 GB
Patrick Tolle, Weißhauben blau-gesäumt V97 SB
Sultanhühner
Johannes Schilling zeigte eine feine Kollektion seiner Sultanhühner. Die beste Henne erzielte HV96 BLP
Anaberger Haubenstrupphühner
Sie waren verteten in der seltenen Farbvielfalt, weiß, schwarz und schwarz-weißgescheckt. Der beeindruckenste Hahn erzielt HV 96 BLP.
Houdan
Eine gewohnt sehr feine Kollektion an Houdan präsentierte Ingrid Spielberger in Erfurt. Der beste Hahn wurde mit V97 SB und die beste Henne mit HV96E ausgezeichnet.
Appenzeller Spitzhauben
Die Appenzeller Spitzhauben waren in zwei Farben vertreten. Bei den schwarzen stellte Herbert Hanau das beste Tier – 1,0 schwarz mit HV96 E.
Bei den silber-schwarzgetupften zeigte Lothar Fucker die besten Spitzhauben.
Breda
Die Breda waren in erfreulichen vier Farbschlägen ausgestellt. Die besten Hennen stellten Karl Ehret mit seiner 0,1 in schwarz (HV96 E) und Hendrick Koch mit einer 0,1 in weiß (HV96 WB)
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